Altsysteme fungierten als geschlossene Systeme, in denen die Daten eingeschlossen waren
Manuelle Exporte und Tagesabschlussabstimmungen führten zu Verzögerungen
Die Integrationen waren instabil, erfolgten auf Punkt-zu-Punkt-Basis und erforderten lokale Server.
Die Einführung neuer Websites war mit einer monatelangen, hardwareintensiven Umstellung auf eine neue Plattform verbunden
Auf jede Funktion und jede Statusänderung von Aktienbeständen kann programmgesteuert zugegriffen werden
Echtzeitdaten werden direkt an die Finanzabteilung und den Kundenservice weitergeleitet
Neue ERP-Systeme und Marktplätze lassen sich innerhalb von Tagen statt Monaten miteinander verbinden
Neue Standorte lassen sich ohne Ausfallzeiten skalieren – eine einzige zuverlässige Datenquelle für alle Standorte

Verbinden Sie Clarus mithilfe von Standard-API-Mustern innerhalb von Tagen statt Monaten mit jedem modernen ERP-System, Shopify oder Marktplatz.

Beseitigen Sie Informationssilos, indem Sie sicherstellen, dass Ereignisse aus dem Lager in Echtzeit an die Finanz- und Kundendienstteams weitergeleitet werden.

Verbinden Sie Ihre WMS-Daten über den nativen MCP-Server direkt mit LLMs oder benutzerdefinierten KI-Assistenten, um Bestandsabfragen im Dialogformat durchzuführen.

Erweitern Sie auf neue Standorte oder führen Sie neue Lagerhardware ein – ohne die Kosten und den Aufwand, die mit der Aufrüstung von Altsystemen verbunden sind.
In einer Clarus-Umgebung ist die API kein nachträglicher Einfall, sondern bildet das Fundament. Ganz gleich, ob Sie Aufgaben aus einem ERP-System auslösen, einen autonomen Roboter anbinden oder ein KI-Modell integrieren – das System reagiert in Echtzeit, ohne dass es zu Reibungsverlusten durch veraltete Middleware kommt.
Programmatische Logik. Jeder Tastendruck und jede Aktion des Handgeräts steht als API-Aufruf für benutzerdefinierte Automatisierung zur Verfügung.
Skalierung ohne Ausfallzeiten. Führen Sie neue Workflows und Standortkonfigurationen ein, ohne dass eine aufwendige Umstellung der Hardware erforderlich ist.
Offene Konnektivität. Nutzen Sie REST- oder GraphQL-Muster, um Daten nahtlos zwischen E-Commerce-, ERP- und Transportplattformen auszutauschen.

Vereinfacht den Tech-Stack, da lokale Server und instabile Punkt-zu-Punkt-Integrationen entfallen. Der „API-first“-Ansatz stellt sicher, dass sich das WMS nahtlos in die übergeordneten Cloud-Strategien des Unternehmens einfügt.

Nutzt die gemeinsame Datenschicht, um Echtzeitberichte abzurufen und die Lagerbestände standortübergreifend sofort zu synchronisieren. Das Warten auf Tagesabschlussabstimmungen oder manuelle Datenexporte gehört der Vergangenheit an.

Nutzt den MCP-Server und offene APIs, um automatisierte Vorgänge auszulösen, wie beispielsweise die automatische Nachschubsteuerung auf Basis externer Nachfragesignale oder die KI-gesteuerte Priorisierung der Kommissionierung.
Nein. Die API-First-Architektur bietet Entwicklern zwar leistungsstarke Werkzeuge, doch das Clarus-Frontend und die Handheld-Workflows sind sofort einsatzbereit. Die API-Ebene soll sicherstellen, dass, wenn Sie tun Ganz gleich, ob Sie eine Integration oder Automatisierung vornehmen möchten – das System schränkt Sie dabei nicht ein. Die meisten Nutzer bedienen Clarus über unsere standardmäßige, intuitive Benutzeroberfläche, während das IT-Team von der einfachen Anbindung im Hintergrund profitiert.
Clarus nutzt moderne Sicherheitsprotokolle auf Unternehmensniveau. Jeder API-Aufruf erfordert eine Authentifizierung und unterliegt denselben rollenbasierten Zugriffskontrollen wie die manuelle Benutzeroberfläche. Im Gegensatz zu älteren On-Premise-Systemen, die für den Fernzugriff oft auf anfällige VPNs zurückgreifen, basiert unsere cloudnative Architektur auf dem Prinzip “Secure by Design” und umfasst regelmäßige Patches sowie Sicherheitsupdates ohne Ausfallzeiten.
Ja. Selbst wenn Ihr ERP-System nicht auf dem neuesten Stand ist, kann Clarus diese Lücke schließen. Wir unterstützen verschiedene Integrationsmethoden, von direkter API-Anbindung bis hin zum Austausch strukturierter Dateien. Dank der Flexibilität unserer Architektur finden wir in der Regel einen Weg, Daten zu synchronisieren – unabhängig vom Alter Ihrer bestehenden Kernsysteme. [Voraussetzung: Die Integration hängt davon ab, ob das Altsystem Daten in einem strukturierten Format exportieren oder empfangen kann.]
Der Model Context Protocol (MCP)-Server ermöglicht es Ihren KI-Modellen (wie z. B. LLMs), sicher mit Ihren Lagerdaten zu interagieren. Anstatt lediglich Informationen über Ihr Lager zu “lesen”, kann die KI aktuelle Bestände abfragen oder sogar Aktionen innerhalb von Clarus auslösen. So wird Ihr WMS zu einem aktiven Bestandteil Ihrer KI-Strategie und bildet eine sichere Brücke zwischen Ihren Betriebsdaten und Ihren intelligenten Tools.
Und zwar in erheblichem Maße. Da Clarus eine gemeinsam genutzte Cloud-Plattform ist, können Sie mehrere Lager über einen einzigen API-Endpunkt verwalten. Sie profitieren von einer “einzigen Quelle der Wahrheit” für das gesamte Netzwerk. Dadurch lassen sich Standortübertragungen, globale Bestandsübersichten und standardisierte Berichte wesentlich einfacher umsetzen als bei isolierten, standortspezifischen Installationen.
Clarus ist auf betriebliche Ausfallsicherheit ausgelegt. Die mobilen Arbeitsabläufe und die Kernfunktionen des Lagers laufen unabhängig von den API-Integrationen. Sollte es bei einem externen System (z. B. einem Marktplatz) zu einem Ausfall kommen, kann Ihr Lagerteam weiterhin über die Clarus-Oberfläche kommissionieren, verpacken und versenden. Sobald die Integration wiederhergestellt ist, erfolgt die Datensynchronisation automatisch.
Immer noch unschlüssig? Verbringen Sie vier Minuten damit, Clarus beim Umgang zu beobachten Warenannahme, Kommissionierung und Versand. Sie werden sehen warum Unsere Kunden sagen zu neuen Verträgen immer wieder ”Ja”.